No Limits Snowboardschule Bike und Radsport Langweid

Schönes Laufmagazin

Permalink 05.03.13 22:25:27, Autor: Christian, Kategorien: Verschiedenes, Laufen

Gedankenspiel

Permalink 28.02.13 23:50:28, Autor: Christian, Kategorien: Verschiedenes, Laufen, Trailrunning

Was haben der Swissalpine Marathon in Davos, der Zugspitz-Ultratrail und der Allgäu-Panorama-Ultratrail gemein? Genau — alle drei sind sogenannte Qualifying Races für den Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB ), der "Mutter" aller Ultra-Bergläufe durch drei Länder um das Mont-Blanc-Massiv mit einer Distanz von 168 km und 9600 positiven Höhenmetern. Den Swissalpine hab ich ja bereits in der Tasche (2 Qualifikationspunkte). Zu den beiden anderen hab ich mich dieses Jahr bereits angemeldet. Falls ich bei beiden ins Ziel komme, wären das weitere 5 Punkte (3 Zugspitz, 2 Allgäu). Zufällig würde das genau die Qualifikationskriterien für eine Teilnahme beim UTMB in 2014 erfüllen. Dann noch das nötige Losglück (für 2013 erhielten 3 von 10 Bewerbern einen Startplatz) ...

Wie gesagt, nur ein Gedankenspiel ;-)

Reine Kopfsache

Permalink 16.02.13 23:29:33, Autor: Christian, Kategorien: Training, Laufen, Trailrunning

37,5 km, 4 Stunden Laufzeit, davon 3 Stunden im Dunkeln (ich hatte meine Stirnlampe zuhause vergessen), trübes Winterwetter, schwerer nasser Schnee und eine zumindest auf der zweiten Hälfte nicht unbedingt spannende Strecke von Ammerfeld nach Nordendorf. Warum ich mir das trotzdem antue? Weil's TROTZDEM Spaß macht! Und weil so eine Einheit super Mentaltraining ist. Schließlich wird's in 125 Tagen beim Zugspitz Ultratrail auch einige Stunden durch die Nacht gehen.

Noch ist alles weiß

Der Februar läuft gut bislang

Permalink 16.02.13 17:36:02, Autor: Carsten, Kategorien: Training, Verschiedenes, Laufen, Trailrunning

Nachdem ja im Januar noch meine rechte Achillessehne herum zickte, ist im Februar kaum noch was davon bzw. nichts mehr zu merken. Meine Brooks mit speziellen Einlagen tun was dafür, echt der Hit! So konnte ich heute mal eine längere Strecke in Angriff nehmen. Die Beine und Füße machten gut mit, leider bekam ich enorm Hunger ab dem zweiten Drittel :-) Dank einer Packung Not-Gel noch gut nach Hause gekommen. Ein 20er wäre heute ansonsten drin gewesen. Aber dafür gibt es ja ab kommender Woche dann in Christians Revier ordentlich Gelegenheit. Denn ab morgen steht ein einwöchiger Heimat-Besuch an. Christian und ich werden euch davon berichten!

Ein Traum von einem Schuh

Permalink 06.02.13 23:59:29, Autor: Carsten, Kategorien: Training, Verschiedenes, Laufen, Trailrunning

Brooks Adrenaline GTS 12Heute also Jungfernlauf mit meinen neuen Brooks Adrenaline GTS 12. Für mich ist dieser nun wieder der Nummer-1-Trainingsschuh, nachdem ich mir ja für die kalten, schnee- und matschreichen Tage sowie für die Hamburger "Trails" im letzten Herbst die ASICS FujiTrabuco GTX (neutral) holte. Und das kann ich ohne Weiteres heute nach den ersten 10,5 km mit diesem Schuh behaupten. Einfach zum wohl fühlen, und vor allem bin ich ohne die geringsten Beschwerden gelaufen! Also liebe Läufer: Achtet auf richtiges Schuhwerk!

Und hier geht es zu meinem persönlichen Review des Brooks Adrenaline.

18 km ...

Permalink 05.02.13 23:34:01, Autor: Christian, Kategorien: Training, Laufen, Trailrunning

... scheint heuer meine Lieblingsdistanz zu sein. So waren's heute wieder gut 18 km überwiegend durch den Mertinger Forst und bei 19 Läufen in 2013 liegt der Schnitt aktuell ebenfalls bei 18,6 km. Mal sehen, ob der zu halten ist. In 2012 lag der Durchschnitt übrigens bei 17 km bei 167 Läufen.

Sportler und ihre Statistiken ;-)

Noch 150 Tage zum ZUT-Basetrail in Mittenwald

Permalink 23.01.13 23:34:27, Autor: Carsten, Kategorien: Training, Laufen, Trailrunning

Fünf Monate also noch, eigentlich eine ordentlich lange Zeit, um fit zu werden für den Basetrail im Rahmen des Zugspitz-Ultratrail am 22.6. in Mittenwald/Grainau. Das Training begann im November letzten Jahres gut, dann kam eine kleine Pause, erkältungsbedingt, hatte aber keinen negativen Einfluss. Im Dezember und übers Neujahr lief es hervorragend. Ich konnte meine Trainingsstrecken, Ausdauer und Geschwindigkeit gut steigern, die Fitness drum herum hielt, Geländeläufe, bei unterschiedlichsten Witterungsverhältnissen … alles super. Doch dann: Mein rechter Fuß zickt seit zwei Wochen.

Das rechte Knie, das mir seit längerem Probleme bereitete, ist wieder okay. Durch das Laufen selbst und begleitendes Krafttraining bzw. Physiotherapie hat sich das erledigt. Einlagen und Kniebandage vom Orthopäden verordnet – ich kann nur sagen, völliger Quatsch!

Das ProblemGut, man könnte sich jetzt fragen, steht das Fußproblem vielleicht mit dem des Knies in Verbindung? Mag sein. Ich glaube selbst eher an eine temporäre Überbelastung, so auch die Meinung der Physiotherapeutin. Die Beine und Füße müssen „gepflegt“ werden, sagt sie. Dazu gehört begleitendes und ausgleichendes Krafttraining wie auch entsprechendes Stretching. Und auch die notwendigen Erholungs-/Ruhephasen! Das Innenband am Fußgelenk und die Achillessehne sind wohl gereizt. Leider kommt eine leichte Schwellung hinzu. (Entzündung?) Arzt konsultiert, ein weiterer Termin beim Sportmediziner steht an. Somit erst einmal einfach Schonung. Ganz einfach? Nee, nicht trainieren zu können frustet, und zu wissen, dass man nun in Trainingsrückstand gerät, erhöht den Druck zusätzlich. Das einzige Rezept: Jetzt bloß keinen falschen Ehrgeiz entwickeln. Falls nun nicht schnell Besserung erfolgt, bleibt mir wohl oder übel nichts anderes übrig, mich (dieses Jahr) von dem Rennen zu verabschieden. Neue Ziele, eine neue Strategie müssten dann überlegt werden. Das Ganze langsamer, „bedachter“ angehen(?) … Nun gut, soweit ist es ja noch nicht. Daumen drücken!

Und mal sehen, wie es meinem Bruder in der Vorbereitung so ergeht.

Ist es besser im Regen zu gehen oder zu rennen?

Permalink 21.01.13 21:44:58, Autor: Carsten, Kategorien: Training, Verschiedenes, Laufen, Wandern, Trailrunning

Nicht nur für Spaziergänger oder aktive Läufer in der kalten und feuchten Jahreszeit interessant (auch wenn dass Nass von oben derzeit eher im gefrorenen Zustand runterkommt): Wann wird man eigentlich am meisten nass? Wenn man geht oder rennt? Witzige und eigentlich logische Erklärung in dem folgenden Video. Wisst ihr schon das Ergebnis?

* natürlich müsste man im realen Leben noch so allerhand Pfützen, Seitenwind, vorbeibrausende Autos usw. miteinbeziehen :-)

Was zieht man eigentlich so an beim Laufen?

Permalink 15.01.13 22:31:48, Autor: Carsten, Kategorien: Training, Laufen, Trailrunning

Klar, um für einen Trailrunning-Wettkampf zu trainieren und fit zu werden, muss in erster Linie gelaufen werden – viel gelaufen werden. Und das egal zu welcher Jahreszeit, egal bei welchem Wetter, egal ob es Tag oder Nacht ist. In Hamburg wie auch andernorts, aber hier eben noch extremer, finde ich, läuft man im Winter, und es sei denn, man hat flexible Arbeitszeiten, eigentlich immer im Dunkeln und noch dazu relativ oft bei Regen. Echte (Trail-)Runner laufen natürlich wann, wo und wie immer sie wollen, da gibt es keine Ausreden. Es sei denn man ist nicht gut genug mit entsprechender Kleidung ausgestattet. Denn bei Dauerniesel oder auch mal einigen Graden unter Null wird es mit einer Baumwoll-Jogginghose und nem Hoody à la Rocky sehr, sehr ungemütlich. Und es kommt meiner Meinung nach nicht (nur) aufs coole Aussehen an beim Laufen, sondern eigentlich nur darauf, ob man der Witterung entsprechend richtig angezogen ist.

Konkreter heißt das, passt die Kleidung bspw. zur kalten Temperatur, zur hohen Feuchte oder gar zum Regen, zu Schnee oder dem starken, kalten Wind, natürlich ähnlich im Sommer zur Hitze, Sonne etc.? Ich gehe dabei immer nach dem Zwiebelschalen-Prinzip vor. Mehrere dünne Schichten aus Funktionskleidung, die bekanntlich Luft an den Körper lässt und Feuchtigkeit durch Schwitzen schnell abtransportiert, genauso aber auch vor Wind bzw. Kälte und Ausfrieren schützt. Das ist nicht immer so einfach, auch mir ist es schon passiert, dass ich bei -3 Grad zu warm angezogen war und dann so schwitzte, dass die Feuchtigkeit nicht mehr nach außen getauscht wurde. Kommt dann evtl. starker Wind dazu und unten an der Elbe, wo ich laufe, ist das meistens so, wird es dann schon mal kühl. Man ist dann gezwungen schneller zu laufen, als man vielleicht ursprünglich vorhatte – ein anderes Thema :)

Nochmals zurück: Insgesamt schaue ich also immer, lieber eine Schicht mehr zu tragen, aber ich ziehe dann bspw. ein ganz dünnes ärmelloses Sportunterhemd unter ein zweites dünnes mit Ärmel anstelle eines warmen Thermoshirts als erste Schicht, in dem ich schneller schwitze. Zwischen den zwei dünnen bildet sich ja auch ein isolierendes Luftpolster. Dann darüber ein Langarm-Shirt und als dritte Schicht schließlich je nach Temperatur oder auch Regengrad eine Softshelljacke (dünner oder dicker isoliert, mit oder teils ohne Ärmel) oder gar eine winddichte Regenjacke. Hier leistet mir eine etwas teurere Regenjacke von Patagonia sehr gute Dienste, weil sich bei ihr auch bei Regen durch seitlich unter den Achseln liegender Reißverschlüsse die Belüftung sehr gut regulieren lässt.

LaufklamottenAuf dem Bild nebenan könnt ihr sehen, was alles derzeit zum Einsatz kommt. Derzeit heißt Laufen bei etwa -5 bis +7 Grad, viel Nässe und Wind. Das Kernstück sind natürlich die entsprechenden Laufschuhe (ein Asics GTX-Schuh, Ersatzschuhe von Brooks) - dazu auch ein andermal mehr. Insgesamt kommen doch einige verschiedene Teile im Wechsel oder in Kombination zum Einsatz: mehrere Funktionsshirts und Lauftights (kurz, ¾, Thermo, Winter), verschieden warme Laufsocken, sogar richtig dicke Skisocken, die aber nahtlos sind und super und ohne zu drücken in den Schuh passen. Verschieden warme Softshell und Windbreaker-Jacken, und ganz wichtig, ohne kann ich bei kühlen und kalten Temperaturen gar nicht laufen: Handschuhe und Mützen, auch in unterschiedlicher "Dicke", je nach Temperatur und Wind. Dabei kommt es gar nicht so auf die Marken an. Wichtig immer: es sollte Funktionswäsche sein, die auch funktioniert, auf keinen Fall irgendwelche Baumwollsachen! Es sind passable No-Name-Produkte von Aldi oder Tchibo dabei, genauso gut aber auch echte Qualität von Odlo, Falke, Asics, Nike, Millet und Patagonia. Preise zwischen 3,- und 250,- Euro.

Und was tragt ihr so? Was sind eure Tipps für "extremes" Wetter? Schreibt gerne hier einen Kommentar, toll wären auch Bilder und Beschreibungen eurer Running Gears!

Carsten bloggt nun auf rennradschlag.de

Permalink 04.01.13 22:20:04, Autor: Carsten, Kategorien: Laufen

Laufen in HamburgNun blogge ich also wieder, nach langer Pause, und nicht wie sonst rund um die Themen Digitales Publizieren oder eBooks, nein, ganz anders, es geht um Sport, genauer gesagt um das Laufen.

Warum tue ich das überhaupt und hier? Ganz einfach: Ich finde toll, was mein Bruder Christian sportlich und auch web- bzw. blog-technisch über die letzten zehn Jahre auf die Beine gestellt hat. Er ist zigtausende Kilometer Rennrad gefahren und nun werden es bald mehrere tausend Laufkilometer sein. Und mittlerweile sind darüber hunderte Blogbeiträge zusammengekommen. Ich finde, das ist mehr als unterstützenswert!

Und so hänge ich mich hier (nicht nur) dran, nutze die bereits vorhandene Reichweite, ich verschaffe auch Christian den einen oder anderen neuen Kontakt über mein Netzwerk. Und jeden Artikel, den ich schreibe, braucht schon mal er nicht mehr zu verfassen :) Aber darum geht es ja nicht alleine. Ich will ebenso von meinen Lauf- und Trainingserlebnissen erzählen, ab und an was aus der Szene kommentieren, mal was über Ausrüstung oder das Laufen in Hamburg schreiben. Und natürlich über die Vorbereitungen auf einen Wettkampf in diesem Jahr berichten, der für mich eine völlig neue Herausforderung und Erfahrung darstellen wird.

Schließlich treibt uns beide ja ein sportliches Highlight im kommenden Juni an, der Zugspitz-Ultratrail! (Auch, wenn ich ja nur über die „Baby“-Basetrail-Runde starte – im Gegensatz zu Christian, der die Ultra-Distanz über 100 km anpeilt.)

Das wird auf jeden Fall ein spannendes halbes Jahr bis dorthin.

Übrigens sieht es auf meinen Trails teilweise so wie hier nebenan auf dem Bild aus – während Christian nächtens den Rehen in die Augen blickt, zähle ich den einen oder anderen Container :)

Also: Man sieht und liest sich. Weiterlaufen!

Viele Grüße von
Carsten

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